Unsere Pferde

Als Kaltblüter werden Pferderassen bezeichnet, die sich durch ein hohes Körpergewicht und ein ruhiges Temperament auszeichnen, und als schwere Zugpferde eingesetzt werden.


Bis Mitte des letzten Jahrhunderts war die Nutzung von Kaltblutrassen wie Shire Horse und Belgier als Arbeitspferde in Landwirtschaft und Industrie weit verbreitet. Hier waren vor allem ihr enormes Leistungsvermögen und ihre Gutmütigkeit geschätzt. Kaltblüter sind aufgrund ihres schweren Körperbaus nicht als schnelle Reitpferde geeignet.

Kaltblutpferde werden heute noch in der Forstwirtschaft, z. B. als Rückepferde eingesetzt, wenn die Nutzung schwerer Maschinen nicht möglich oder nicht erwünscht ist.

Unsre kleine Siegerin

Mutter mit Kind

 

 

Dennoch brauchen die schweren Kaltblüter auch Auslauf, das heißt sie kommen den Tag über auf die Koppel oder Weide. Und nicht nur für Holzrückungen im Wald oder Kremserfahrten sind die schönen Pferde geeignet, sondern auch für die Teilnahme an Wettbewerben. Das auf dem Bild zusehende Fohlen nahm 2008 an einen Nachzuchtwettbewerb teil und gewann den ersten Platz.

 

"Erster Schritt in Freiheit "